Es wartet...

ein neues Leben auf mich, etwas was nicht unter der Beobachtung von visuellen Menschen stehen soll. 

Diese Tür mache ich zu und gehe durch eine andere gerade geöffnete Tür, aber allein.

Aber vorher rufe ich Euch noch zu: "DAS WARS!!"

Mittwoch, 24. September 2008

lägger Mittagessen bei der Beatrix...

"wenn der Frühling kommt dann schick ich Dir Tulpen aus Amsterdam... "


Ja aber war ja Herbst, deswegen gab es keine Tulpen, aber eine Frau Gavric hätte es auch zu dieser Jahreszeit versucht und gefragt: "Haben Sie keine Tulpen! - Did you have no tulpen - Hebben we geen tulpchtj!"


Aber, das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen, denn ich war ja nicht im Blumenladen sondern in Amsterdam - what a beautyfull place to be.

Einiges bleibt in Erinnerung, einiges wird vergessen und einiges muss erzählt werden. Deswegen schreibe ich nun von einem Mitarbeiter des Monats, Getränkewünsche aus dem Off und Jobangebote nach dem Dschungelcamp?

Man hat ja "mit Frühstück - with breakfast - met ontbijt" gebucht und jeder kennt es spätestens aus dem Disneyland, dass man sich keine Schnittchen aus dem Frühstückraum mitnehmen darf.

Steht an der Eingangstür, steht auf dem Platz und hat wohl was von Erziehnung zu tun, aufjedenfall:


"Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es nicht erlaubt ist Lebensmittel und /oder Getränke aus dem Frühstücksraum mitzunehmen!".

Allerdings hat man alles nicht zur Kenntnis genommen, zumindestens wenn man aus Frankreich kommt.

Und so schmierte man sich lustig und munter ein Brot nach dem nächsten und frass sich so richtig satt und wickelte in Servietten seine 5 Brote und 4 Eier ein und machte sich zum Ausgang auf. Ina sagte nur "Nee, nicht wirklich, oder!" und schaute den Mundräubern hinterher. Der Kellner, stellte sich den beiden Franzosen im Weg und forderte nun den Wegezoll.
Die Lebensmittel mussten abgegeben werden und Ina sagte stolz und glücklich:

"Sie sind MEIN Mitarbeiter des Monats"

auch nutzte das nachträgliche betteln beim Kellner nichts und die Franzosen mussten revolutionslos und sicherlich hungrig den Heimweg antreten.

* * * *
In der Nacht, beim schaukelnden Boot und Abdunkelungsgardinen hat man dann irgendwann so einen Durst, dass man sich um 03:56 Euro die Flasche Wasser sucht, die man logistisch schon so hingestellt hat, dass man diese auch gut erreichen konnte. Flasche auf, an den Hals und gluck gluck gluck... allerdings musste Ina in der Zeit genau das gleiche Verlangen gehabt haben und sage nun aus der Dunkelheit mit vorwurfsvollem Ton:

"ICH HAB AUCH DURST!!!"

* * * *

und jetzt noch das hier: "was macht man, wenn man als Dschungelkönig der Ersten Staffel aus dem Camp geht ?


Man verkauft eine Menge CD´s, kann endlich seine Schulden bezahlen und sing ab und an noch schnell mal von Anita und verkauft dann endlich Klingeltöne und Handys:


Costa Cordalis sein Laden in Amsterdam...

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